Expertentipp: Multipor ExSal Therm statt Sanierputze verwenden

Ulrich Becker, Produktmanager bei Xella Porenbeton Schweiz AG über die Vorteile des Multipor ExSal Therm Saniersystems gegenüber Opfer- und Sanierputzen:

Wenn ich mit Handwerkern, Planern oder Bauherren über ExSal Therm spreche, setzt fast immer ein Aha-Effekt ein. Denn unser innovatives Saniersystem hat den klassischen Sanier- und Opferputzen, die primär bei feuchtbelasteten Wandsanierungen zum Einsatz kommen, einiges voraus. Es erspart nicht nur die aufwendige Wandtrockenlegung, sondern ist auch deutlich einfacher zu verwenden. Nicht zu vergessen der zusätzliche Dämmeffekt im Innenbereich.

Spannend wird es, wenn wir uns über die Details wie den Porenanteil unterhalten. Der höhere Porenanteil von ExSal Therm liefert eine Erklärung für das bessere Salzspeichervolumen gegenüber klassischen Sanierputzen. Vor allem in Extremsituationen mit sehr hoher Salzbelastung und vielen Chloriden, Sulfaten und Nitraten ist die Entsalzungsplatte von Multipor besonders empfehlenswert. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen aus diversen Objekten, in denen zum Beispiel besonders salzbelastete Gebäude wie Stallungen zu Wohnraum werden sollen.

Während etwa ein klassischer Opferputz nach einigen Jahren erneuert werden muss, punktet Multipor ExSal Therm mit besonderer Langlebigkeit.

ExSal Therms Luftporenvolumen liegt bei 90 bis 95 Prozent und hat eine bessere Salzspeicherfähigkeit zur Folge. Klassische Sanierputze können dagegen nur 30 bis 40 Prozent Porenvolumen vorweisen, was die Leistungsfähigkeit begrenzt. Diese einfache Rechnung bringt die Vorteile der Sanierplatte sehr deutlich zur Geltung.

Wenn es also darum geht, feuchte Kellerwände, Räume im Souterrain oder auch Erdgeschosse in alten, historischen Gebäuden zu sanieren, ist Multipor ExSal Therm eine effizientere und wirtschaftlichere Lösung als klassische Sanier- bzw. Opferputze.

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Objektbericht: Salzbelasteter Stall wird zu inspirierendem Arbeitsraum

Maria Nitsch ist freie Architektin und saniert mit Multipor ExSal Therm einen denkmalgeschützten Stall. Wo früher Schweine und Kühe lebten, sollen innerhalb von eineinhalb Jahren Räumlichkeiten zum Arbeiten und Wohlfühlen entstehen.

Die Herausforderung dabei: starke Salzbelastung und viel Feuchtigkeit in den Wänden. Der Startschuss für den Innenausbau fiel im August 2020. Die Fertigstellung des Projektes ist für Februar 2021 anvisiert.

Wir haben mit der Architektin und dem umsetzenden Malerfachbetrieb Franke gesprochen und einige Details und Erfahrungen, die bei diesem spannenden Projekt entstanden sind, für Sie zusammengefasst. Dabei lobt Maria Nitsch nicht nur die innovativen Produkteigenschaften von Multipor ExSal Therm; sie konnte sich außerdem jederzeit auf die kompetente Objektbetreuung seitens Multipor verlassen.

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